Klappentext Wenn die Welt verstummt, beginnt ihre Geschichte. In der Seniorenresidenz Abendlicht arbeitet Yurina: kuschelig, warmherzig, mit wuscheligen schwarzen Haaren und einer Stimme wie ein tiefes Cello. Sie weiß, was Medizin kann. Und sie weiß, was nur eine Hand vermag, die zur richtigen Zeit nicht loslässt. Dann zieht Arthur Lindner ein, einst ein gefeierter Konzertpianist. Jetzt ist er ein Mann mit verformten Händen, einem abgewetzten Koffer und einem Schweigen, das dreißig Jahre alt ist. Er will nichts essen, nichts sagen, nichts fühlen. Er wartet nur darauf, dass die Noten ausgehen. Yurina gibt nicht auf. Löffel für Löffel, Handbad für Handbad, Ton für Ton findet sie einen Weg zu ihm. Und eines Abends steht ein altes Keyboard in Zimmer 112, die Tür bleibt einen Spalt offen, und der ganze Flur beginnt zu lauschen. Eine Geschichte über späte Liebe, über Worte, die zu lange ungesagt blieben, und über die stille Kraft, einen Menschen bis zuletzt in Würde zu begleiten. Zum Weinen und zum Lachen, mit einem Keyboard, das heimlich Bossa Nova spielt, einem Dackel aus Knetmasse und einem Aufzug mit Charakter. Mit Taschentuch zu lesen, und mit einem Lächeln zwischendurch. Olaf Volling schreibt Geschichten, die Herz und Humor verbinden.
Klappentext Wenn die Welt verstummt, beginnt ihre Geschichte. In der Seniorenresidenz Abendlicht arbeitet Yurina: kuschelig, warmherzig, mit wuscheligen schwarzen Haaren und einer Stimme wie ein tiefes Cello. Sie weiß, was Medizin kann. Und sie weiß, was nur eine Hand vermag, die zur richtigen Ze...