Sumchi: Eine wahre Geschichte über Liebe und Abenteuer

· Suhrkamp Verlag
Ebook
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Diese Geschichte über »Liebe und Abenteuer« ist Amos Oz' eigene. Sie spielt an einem Sommertag in Jerusalem im Jahr 1947. Alles beginnt damit, daß Sumchi, der elfjährige Held und Ich-Erzähler, ein Fahrrad geschenkt bekommt. »Einmal bekam ich ein Fahrrad geschenkt und tauschte es gegen eine Eisenbahn, für die ich einen Hund bekam, an dessen Stelle ich dann einen Spitzer fand, den ich gegen Liebe hergab. Doch auch das ist nicht die volle Wahrheit, denn die Liebe gab es die ganze Zeit, schon bevor ich meinen Spitzer herschenkte ...« Eine Hans-im-Glück-Geschichte also und eine Liebesgeschichte erzählt Oz, eine Geschichte von der Sehnsucht und vom Erwachsenwerden, von Veränderungen und vom Leben, das weitergeht – auch nach dem Ende der Liebe zwischen Sumchi und Sumchis Klassenkameradin Esthi.
Diese Geschichte über »Liebe und Abenteuer« ist Amos Oz' eigene. Sie spielt an einem Sommertag in Jerusalem im Jahr 1947. Alles beginnt damit, daß Sumchi, der elfjährige Held und Ich-Erzähler, ein Fahrrad geschenkt bekommt. »Einmal bekam ich ein Fahrrad geschenkt und tauschte es gegen eine Eisenb...

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Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren und starb am 28. Dezember 2018 in Tel Aviv. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now) und befürwortete eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005 und dem Siegfried Lenz Preis 2014. Sein bekanntestes Werk Eine Geschichte von Liebe und Finsternis wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert.


Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, war eine der namhaftesten Übersetzerinnen des Hebräischen. Sie übersetzte Werke von Aharon Appelfeld, Lizzie Doron, Batya Gur und David Grossman. Ihre große, sprachlich wie literarisch weite Erfahrung war von größtem Wert auch für die Erschließung der israelischen Lebenswelt, wie Amos Oz sie überliefert. Für die Übersetzung von Oz’ Roman Judas erhielt sie 2015 den Internationalen Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt. Pressler starb am 16. Januar 2019 in Landshut.

Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren und starb am 28. Dezember 2018 in Tel Aviv. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Sch...

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