Gustavo hat 19, keinen Cent und keine Ahnung mehr, was er tun soll. Die Lösung, die er findet, ist so einfach wie beschämend: eine Webcam, ein Profil, ein paar Euro von Fremden.
Was als verzweifelte Notlösung beginnt, wird schnell zu etwas, das er nicht mehr kontrollieren kann – der Applaus, das Geld, der Kick, gesehen zu werden. Bis sein bester Freund Rodrigo eines Abends alles entdeckt. Und mitmachen will.
Zwei Jungs, die sich immer als hetero bezeichnet haben. Eine Kamera. Tausend Fremde, die zusehen. Was als Geschäft zwischen besten Freunden beginnt, verwandelt sich Show für Show in etwas, das keiner von beiden sich erlaubt hatte zu fühlen – und das sich nicht mehr abschalten lässt, wenn die Kamera aus ist.